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am 04. November 2013, Montag, 20.00 Uhr:
"12 Tage auf dem Rio Negro" Vortrag von Karl-Heinz Demant, Schwerte
Wo? Kolpinghaus MesseHotel, Theodor-Hürth-Str. 2-4, 50679 Köln-Deutz & Gäste sind recht herzlich willkommen!
Bitte Veranstaltungsort beachten!
"12 Tage auf dem Rio Negro" Vortrag von Karl-Heinz Demant, Schwerte
Reise- und Fangbericht Brasilien - Informationen über Land, Leute und Fische.
Locker gehaltener Beamer-Vortrag in dem Zwischenfragen und Diskussionen erwünscht sind.
Der Vortrag berichtet von vier Aquarianern, die ohne große Erfahrung (für drei war es die erste Reise dieser Art) nach Brasilien fliegen um dort ein wenig Urlaub mit einer Fangreise auf dem Rio Negro zu verbinden.
Der Referent zeigt einige Aufnahmen von Rio de Janeiro mit seinen „Prachtstränden“, seinen Verführungen und seinen Schattenseiten.
Bevor er über den Fang der tropischen Fische berichtet, zeigt er Fotos von einem Abstecher zu den Iguazu - Wasserfällen, die als die größten Wasserfälle der Welt bezeichnet werden.
Auf der sich anschließenden Fangreise auf dem Rio Negro, - auf einem 70 Jahre alten Holzboot und einem Kapitän, der, wie sich während der Fahrt herausstellte, im Prinzip keiner war -, fing die Gruppe viele Fische und erlebte einige Überraschungen.
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am 07. Oktober 2013, Montag, 20.00 Uhr:
"Amphibien und Reptilien in Bulgarien" Vortrag von Stefan Gabriel, Frechen
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"Amphibien und Reptilien in Bulgarien" Vortrag von Stefan Gabriel, Frechen
Stefan Gabriel aus Frechen berichtet über seine einwöchige Reise quer durch Bulgarien. Ziel war es, den natürlichen Lebensraum der Maurischen und Griechischen Landschildkröte zu erkunden, möglichst viele Amphibien- und Reptilienarten nachzuweisen und gleichzeitig Georgi Popgeorgiev von der Universität Plovdiv bei seinen Kartierungsarbeiten zu unterstützen. Trotz der noch recht kühlen Temperaturen Ende April konnten erstaunlich viele Arten gefunden und fotografiert werden.
Im Anschluss an diesen Vortrag stellt der Referent die Amphibien- und Reptiliengruppe Rhein-Erft-Kreis e.V. vor.
Die Aufgaben dieses Vereins reichen vom Amphibienschutzzaun aufstellen, über Biotoppflege bis hin zu Kartierungsarbeiten und dem Beisitz in verschiedenen Gremien wie z.B. dem Umweltausschuss in Frechen.
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am 02. September 2013, Montag, 20.00 Uhr:
"Peru 2010" Vortrag von Klaus Wassmann, Münster
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"Peru 2010" Vortrag von Klaus Wassmann, Münster
In seinem Vortrag berichtet Klaus Wassmann über eine Reise in den amazonischen Teil Perus. Schwerpunkt der Reise, die er mit zwei Freunden unternommen hat, war die Suche nach Pfeilgiftfröschen. Da er aber auch aquaristisch sehr interessiert ist, kommt auch dieser Aspekt in seinem Vortrag nicht zu kurz. Über Land und Leute wird ebenfalls berichtet.
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am 01. Juli 2013, Montag, 20.00 Uhr:
"Artemien, eigentlich zu schade zum Verfüttern" Vortrag von Hans-Joachim Schirmer, Siegburg
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"Artemien, eigentlich zu schade zum Verfüttern" Vortrag von Hans-Joachim Schirmer, Siegburg
Hans Jürgen Schirmer zeigt uns in seinem Vortrag, dass Artemien mehr sind als nur Fischfutter.
Der Referent beantwortet die Fragen, um welche Tiere es sich bei Artemien handelt, wo sie herkommen, wo sie leben, wie man sie in einem Nano-Aquarium halten kann und welche Bedeutung sie für die Ernährung von Tieren aus Aquakulturen wie Krebse, Muscheln und Fische haben.
Vieles werden wir uns unter dem Mikroskop ansehen dürfen. Es erwartet uns ein netter kurzweiliger Plauderabend.
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am 06. Mai 2013, Montag, 20.00 Uhr:
"Hürden nehmen - die Nachzucht von Süßwasserfischen mit pelagischen Larven" Vortrag von Dr. Michael Taxacher, Weilerswist
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"Hürden nehmen - die Nachzucht von Süßwasserfischen mit pelagischen Larven" Vortrag von Dr. Michael Taxacher, Weilerswist
Ein wichtiges Ziel der Süßwasseraquaristik ist die Wissenserweiterung über die Fortpflanzungsbiologie der Aquarienfische und ihre Vermehrung unter Aquarienbedingungen. Bei „züchtbaren“ Arten kann auf Naturentnahmen von Wildfängen für die Aquaristik weitgehend verzichtet und besonders lange Transportwege der Fische können vermieden werden.
Zahlreiche Süßwasserfische können heute gezielt im Aquarium vermehrt werden. Wir sind in der Lage, gesunde Aquarienstämme heranzuziehen und zu erhalten.
Allerdings gibt es auch Fischgruppen, bei denen die Nachzucht nach wie vor als schwierig gilt. Dies ist beispielsweise bei vielen Grundelarten der Fall, bedingt durch einige Besonderheiten in ihrer Entwicklungsbiologie. Viele Grundeln schlüpfen als sehr kleine pelagische Larven, sie schweben also in ihren ersten Lebenswochen als Plankton im freien Wasserkörper (Pelagial).
Mit den in der Süßwasseraquaristik üblichen Methoden lassen sich diese Larven meist nicht aufziehen, insbesondere die Suche geeigneter Futterorganismen ist sehr aufwändig. Hinzu kommt, dass es sich bei einigen Arten um amphidrome Fische mit marinen Larven handelt. Der Wechsel vom Süßwasser ins Meerwasser ist bei einigen Arten obligatorisch für die weitere Entwicklung der Larven und muss im Aquarium nachgeahmt werden. Mit der Metamorphose wandern diese Arten zurück ins Süßwasser, auch dieser Schritt muss im Aquarium nachvollzogen werden.
Einige Grundelarten mit kleinen pelagischen Larven lassen sich bereits heute erfolgreich im Aquarium aufziehen, und stetig werden es mehr.
Als Futterorganismen für die ersten Tage nach dem Schlupf haben sich Rädertierchen der Gattung Brachionus bewährt, vor allem kleinere Brachionus-Arten und Kultur-Stämme mit einer maximalen Individuengröße um 200 µm (z.B. Marmorgrundel, Oxyeleotris marmorata; Großmaulgrundel, Pseudogobiopsis oligactis). Erfolg versprechend ist auch der Einsatz von kleinen Copepodenarten und deren Nauplien. In Einzelfällen gelang die Aufzucht mit Wimperntierchen der Gattung Euplotes (Gelbstreifen-Grundel, Mugilogobius chulae).
Auch zwei Schleimfisch-Arten des Süß- und Brackwassers mit pelagischen Larven können inzwischen erfolgreich im Aquarium vermehrt werden, z.B. der Zebra-Schleimfisch (Omobranchus zebra) und der Süßwasserschleimfisch (Salaria fluviatilis). Wie bei den genannten Grundelarten ist die Verfügbarkeit geeigneter Futterorganismen der entscheidende Faktor für eine erfolgreiche Aufzucht. Als geeignete Futtertiere erwiesen sich auch in diesen Fällen kleine Brachionus.
Die aufgeführten Beispiele zeigen, dass die Nachzucht von Süßwasserfischen mit pelagischen Larven zwar immer noch eine aquaristische Herausforderung ist, Erfolgserlebnisse sind aber nicht ausgeschlossen. Ich kann nur dazu ermuntern, sich mit diesem spannenden Thema eingehender zu befassen.
Weitere Beiträge …
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- 04.03.2013 Vorschau auf den Vereinsabend - Vortrag: Auf Fischfangreise in Uruguay
- 04.02.2013 Vorschau auf den Vereinsabend - Jahreshauptversammlung & Vortrag „Bezirksfahrt 2012 nach Südpolen"
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Lokation Vorträge
Gaststätte Schützenheim Dünnwald, Köln
Wir treffen uns zu unseren Vereinsabenden/Vorträgen
jeden 2. Donnerstag im Monat ab 19:00 Uhr in der
Gaststätte des Schützenheims
Dünnwalder Mauspfad 436
51069 Köln
Alle Mitglieder sind recht herzlich eingeladen.
Gäste sind recht herzlich willkommen! Eintritt ist frei.
Anfahrt mit Bus und Straßenbahn:
Straßenbahn: Haltestelle der Linie 4 Ofenthaler Straße
Buslinien: 154, 155,156,157 Leuchterstraße.
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